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Vereinsvorsitzender in China beim „Hotpot-Essen“

Autor: Anton Hensel
Kategorie: Hauptverein ,  Vorstand
06.08.2010

Georg Lage, der Vereinsvorsitzende des TSV Lauf, im Bild links mit Schürze zu erkennen, befindet sich nun seit gut einem halben Jahr aus beruflichen Gründen in China. Dieser Zustand ist für den TSV äußerst bedauerlich, muss aber akzeptiert werden und wird noch lange andauern. Es gibt Menschen, die in der heutigen Zeit große Aufgaben zu bewältigen haben und Leistungen in wirtschaftlicher und Völker verbindender Hinsicht bringen müssen, die dem „Normalfranken“ nicht unbedingt geläufig sein wollen.

In zunehmendem Maße kommen nun aber Vermutungen und Verdächtigungen auf, der TSV Lauf sei ohne Führung. Die „zurückgebliebenen“ Vorstandsmitglieder, Konrad Hofmann, Hannelore Merkl und Toni Hensel würden konzeptionslos und eigenmächtig in ihren übertragenen Aufgabenbereichen handeln. Nur um diesen grundlosen Vermutungen vorzubeugen teilen wir die Feststellungen des großen Vorsitzenden aus China im Original mit: „Der 1. Vorsitzende, wenn er auch in China ist, hat engen Kontakt mit seinen Vorstandsmitgliedern und wir handeln nur und ausschließlich nach gemeinsamer Abstimmung.

Alle Entscheidungen und alle zu treffenden Maßnahmen innerhalb des Vereins werden in engem und täglichem Meinungsaustausch zusammen festgestellt. Der Vorstand des TSV Lauf ist sich in seiner Handlungsweise völlig einig, steht konsequent in telefonischem Kontakt oder konferiert täglich über das Internet zu allen anstehenden Vereinsthemen. Der Vorstand des TSV ist handlungsfähiger und einsatzfreudiger als je zuvor.“

Na gut, dann Mahlzeit beim Hotpot- oder Huoguo-Essen. Huoguo ist ein echtes Gemeinschaftsgericht und kann alleine gar nicht so richtig genossen werden. Gemeinsam sitzt man an einem Tisch, in der Mitte ein großer Topf mit kochendem Wasser, von einer Flamme ständig erhitzt. Rundherum stehen Teller mit allen möglichen Beilagen, die nach und nach in das kochende Wasser gegeben werden. Wenn etwas gar gekocht ist, wird es mit dem Stäbchen aus dem brodelnden Wasser gezogen und vor dem Verzehr in ein kleines Schälchen mit Soße getunkt. Huoguo bedeutet Feuertopf und dies kann durchaus wörtlich genommen werden. Manche Leser mögen in dieser Beschreibung durch bildliche Denkweise zufällige Ähnlichkeiten zum Vereinsgeschehen herstellen können.

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