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Erste Jugendparty ein voller Erfolg!

Autor: Anton Hensel
Kategorie: Jugendrat ,  Hauptverein
06.02.2013

Das Plakat der Jugendparty

Josua Bauer mit Nadine Kriegbaum (l.) und Svenja Büttner (r.)

Unter dem Motto "Casino Royale" stand die vom Jugendrat organisierte Party der TSV-Jugendlichen. Knackpunkt und auch themengebend war die Möglichkeit, vor dem Bezahlen seines Getränks den Preis herunter zu würfeln. Wer die Eins würfelte, zahlte keinen einzigen Cent – das führte jedes Mal zu großem Gejohle und Diskussionen. Im nebelgeschwängerten Partyraum, die Nebelmaschine unterhalb der Disco arbeitete auf Hochtouren, legte DJ Peter Fox, sprich: Ditschej Beeder Fogs, keine Platten auf – die gesamte Musik kam vom PC und traf genau den Geschmack der Jugendlichen. Im toll ausgestatteten Partyraum fühlte sich der TSV-Nachwuchs sichtlich wohl und die Rundumtheke lud zum intensiven Gedankenaustausch ein. Der Berichterstatter hat pünktlich mit den unter Sechzehnjährigen um 22 Uhr den Ort des Geschehens verlassen und beruft sich auf die nachfolgenden Mitteilungen eines Nachtschwärmers:

„Die Party gestern war ein voller Erfolg. Stimmung war ausgelassen heiter und es sind sicherlich abteilungsübergreifend viele neue Freundschaften geschlossen worden. So gegen 23 Uhr waren es die maximale Anzahl an Jugendlichen - so ca. 70 - 80 Leute. Wenn man die Jüngeren noch dazu zählt, die schon früher gegangen sind, waren es an die 100 Jugendliche, die an der Party teilgenommen haben. Es gab keine Ausfälle, bis auf einen Nasenbeinbruch, und es ist auch sonst nichts kaputt gegangen. Der Nasenbruch ist auch nur entstanden, da der junge Mann bei Tanzen ausgerutscht und so dumm auf die Nase fiel, dass sie zweifach gebrochen war. Die jungen Kollegen haben sich vorbildlich um ihn gekümmert und er ist heute wieder wohlauf. Die Räume sind wieder picobello aufgeräumt – und am darauffolgenden Wochenende finden gleich wieder die nächsten Faschingsfeiern statt.”

Na also, das hat doch hervorragend funktioniert. Und wenn man bedenkt, dass die Party-Einladungen und –Anmeldungen in erster Linie über Facebook erfolgten und kein hysterischer Massenauflauf stattfand, dann hat der Jugendrat auch diese Geschichte sauber und in geregelten Bahnen abgewickelt. Kompliment!!

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